Teddy - ein Tag durch Berlin

Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium
Klasse 8

Johanna Daberkow, Marlene Gabel, Neitah Eckerlin


Teddy ein Tag in Berlin: Wie ein Kind so ein Bär! Auf einer Straßenszene (*) von Max Beckmann sieht man eine Straßenszene nach dem Ersten Weltkrieg: Arbeiter, Künstler, Pferde und Kinder. Die Kinder laufen an der Hand ihrer Mutter durch die überfüllten Straßen und andere klammern sich an die Schulter ihres Vaters. Sie bekommen den Trubel des Großstadtleben gar nicht richtig mit, oder? Was fühlen sie zwischen so vielen Menschen? Worauf achtet ein Kind? Was sind ihre Lieblingsorte? Beinahe jedes Kind hat einen Teddybären in seinem Bett liegen und er kann sehr gut als Symbol für ein Kind eintreten. Er ist genauso neugierig, unschuldig und naiv. Leider wird ein Kind/Teddy oft übergangen und nicht als voll angenommen. Doch gerade weil er alles so positiv sieht und in jedem Menschen nur das Gute finden will, ist er doch etwas ganz Besonderes.  
Wir haben uns Gedanken über ein Thema als unseren Wettbewerbsbeitrag für Vattenfall Young Contemporary gemacht und haben uns die Frage gestellt: Wie sieht ein Teddybär Berlin? Unser Bär ist mit seinem Koffer auf Erkundungstour durch die Hauptstadt - vom Berliner Hauptbahnhof bis zum Helmholzplatz. Mit unseren Fotos halten wir seinen aufregenden Tag in Berlin fest.
Beim Fotografieren haben wir gemerkt, dass man sich für gute Bilder manchmal zum Affen machen muss, wenn man sich zum Beispiel auf den Boden legt, um eine andere Perspektive haben. In Berlin ist es besonders schwierig, gute Fotos zu machen, weil die meisten Orte schon x-mal fotografiert wurden und man dadurch fast keine neuen Ideen haben kann. Wir haben aber gar keinen Wert auf Sehenswürdigkeiten gelegt, denn welcher Bär achtet schon auf die Marienkirche, sondern mehr auf unscheinbare Details.
Viele Motive unserer Bilder haben wir uns nicht im Voraus überlegt, sondern spontan entschieden wie z.B. das an der Eberswalder Straße oder das Bild mit der Kreidezeichnung am Alexanderplatz.
Unser Ergebnis ist anders als geplant, da uns viele Ideen erst beim Fotografieren gekommen sind. Das Projekt hat uns Spaß gemacht und wir hoffen, eine Gewinnchance zu haben.




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Präsentation und Siegerehrung

01.03.2013, 16:30-18:00 Uhr

Alle Schüler, Lehrer, Eltern, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen!

Laufzeit der Präsentation im Auditorium des Museums: 02.–11.03.2013

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