GASAG-Kunstpreis

In Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie richtet die GASAG den GASAG-Kunstpreis aus. In dieser Kooperation zwischen Berlinischer Galerie und GASAG wird der GASAG-Kunstpreis bei der Auswahl thematischen Kriterien unterworfen und bewegt sich auf der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisprozesse zu hinterfragen, sich anzueignen und zu nutzen und in eigene Ausdrucksformen umzusetzen, um damit Denkanstöße zu geben, ist heute längst ein wichtiger Aspekt künstlerischer Arbeit. In der Berlinischen Galerie entsteht so eine Art „GASAG-Labor“, in dem die künstlerische und wissenschaftliche Kreativität gefördert wird. Mit dieser Neuausrichtung will das Unternehmen dem GASAG-Kunstpreis zu höheren Renommee und größerer öffentlicher Aufmerksamkeit verhelfen und künstlerische Setzungen in der Berlinischen Galerie ermöglichen.

Die Neukonzeption des GASAG Kunstpreises fokussiert auf die Verschränkung von Kunst, Technik und Wissenschaft. Der mit ca. 10.000,-- EUR dotierte Preis schließt einen Ankauf über 4.000,-- EUR ein und wird an eine/n in Berlin tätige/n Künstler/in verliehen, der/die sich mit seiner/ihrer Arbeit in diesem Bereich schon profiliert hat. Für die Wahl werden Vorschläge von Berliner Kuratorinnen und Kuratoren eingeholt, die mit der Berliner Szene bestens vertraut sind. Aus diesen Vorschlägen wählt eine Jury, die sich aus Kunstwissenschaftler/innen, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen zusammensetzt, welche mit dem genannten Themenfeld vertraut sind, schon im Vorjahr den/die Preisträger/in aus. Der/die gewählte Preisträger/in erhält eine Ausstellung mit Katalog in der Berlinischen Galerie, für die er/sie ein neues Werk schaffen wird.

Preisträger

2012 Tue Greenfort
2010 Susanne Kriemann

 

 

Berlinische Galerie

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Kunst, Fotografie und Architektur
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Temporär Geschlossen

Wegen Sanierung ab 01.07.2014 vorübergehend geschlossen, Wiedereröffnung im Frühjahr 2015

 
 
 
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