Grafik

HANNAH HÖCH BIS
OLAFUR ELIASSON

Die Grafische Sammlung umfasst rund 15.000 Arbeiten auf Papier – Druckgrafiken und vor allem Zeichnungen. Dieser Bestand spiegelt die Vielfalt der künstlerischen Positionen und grafischen Aktivitäten in Berlin vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart wider. Schwerpunkte sind Dada Berlin, die osteuropäische Avantgarde und die Neue Sachlichkeit. Darüber hinaus gibt es bedeutende Bestände zum Expressionismus der zweiten Generation und künstlerischen Neubeginn nach 1945, zur Neuen Figuration der sechziger Jahre und Ost-Berliner Kunst seit den sechziger Jahren sowie zur zeitgenössischen Zeichnung.

 

Schwerpunkte der Sammlung sind: 


  • der Expressionismus 

  • die Dada-Bewegung (Hannah Höch u.a.) 

  • die Osteuropäische Avantgarde 

  • die Neue Sachlichkeit.



Darüber hinaus sind bedeutende Bestände vorhanden: 


  • zum Expressionismus der zweiten Generation 

  • zum künstlerischen Neubeginn nach 1945 (Werner Heldt u.a.) 

  • zur Neuen Figuration der 1960er Jahre 

  • zur Ostberliner Kunst seit den sechziger Jahren 

  • zur zeitgenössischen Zeichnung in ihren vielfältigen Erscheinungsformen.



Eine Sonderstellung innerhalb der Sammlung nehmen ein: 


  • die Sammlung Feldberg, benannt nach Dr. Siegbert Feldberg, der in den 1920er Jahren ca. 70 Künstlerselbstbildnisse zusammengetragen hat 

  • über 250 Zeichnungen des Münchner Pressezeichners und Karikaturisten Karl Arnold, der vorwiegend in den zwanziger Jahren für den Simplicissimus und die Münchner Illustrierte Presse Typen und Szenen des Berliner Lebens festhielt 

  • ca. 250 Zeichnungen und Aquarelle von Paul Goesch, einem psychisch kranken Künstler, der auf dem Papier eine fantastische Bildwelt entfaltet hat                                                         
  • der Nachlass Issai Kulvianski.
 

Ansprechpartner

Dr. Annelie Lütgens
Leiterin Grafische Sammlung
Tel +49 (0)30-789 02-863
E-Mail

 
 
 
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