Publikation

Anlässlich 40 Jahre Berlinische Galerie

Die Berlinische Galerie ist ein vergleichsweise junges Museum, das aber schon auf eine äußerst bewegte Geschichte zurückblickt. Dass es seit einigen Jahren mit dem früheren Glaslager an der Alten Jakobstraße über ein eigenes Domizil und vor allem äußerst ansprechende Räumlichkeiten verfügt, ist immer noch ein Grund zur Freude. Denn damit endete eine lange Odyssee. Heute zählt dieses aus bürgerschaftlicher Initiative als privater Verein im Jahr 1975 gegründete Museum zu einem der spannendsten Kunstorte der Hauptstadt.
Michael Müller, Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Gute Freunde braucht die Kunst – keiner weiß das besser als die Berlinische Galerie. Ohne die Initiative und das Engagement der Kunstliebhaber und Mäzene um Eberhard Roters, die vor vier Jahrzehnten den Verein Berlinische Galerie ins Leben gerufen haben, gäbe es dieses wunderbare  Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur heute nicht.
Annette Fugmann-Heesing, Vorsitzende Förderverein Berlinische Galerie e.V.


Die Sammlung der Berlinischen Galerie unterscheidet sich grundlegend von jenen anderer Museen der Hauptstadt, da es sich um eine Bürgersammlung handelt, die seit 1975 mit großem Enthusiasmus zusammen getragen wurde. Überdies erfolgte eine ungewöhnlich anmutende Spezialisierung auf in Berlin entstandene Kunst seit 1870. Das Sammlungsgebiet der Berlinischen Galerie zeichnet das Museum aus, macht es besonders. Die Konzentration auf das künstlerische Schaffen in einer Region ist jedoch nicht als Beschränkung zu verstehen, sondern muss vielmehr als Fokussierung begriffen werden.
Der Gründungs- und Sammlungsgedanke mutet aus heutiger Sicht prophetisch an, konnte man doch nicht ahnen, dass sich Berlin von einem isolierten, hoch subventionierten Stadtfragment zu einer internationalen Metropole der Kunst entwickeln würde.

Thomas Köhler, Direktor Berlinische Galerie

IN SITU – INSTALLATIVE KUNSTPROJEKTE IN DER BERLINISCHEN GALERIE

Thomas Köhler, Direktor Berlinische Galerie

Textauszug und Fotostrecke

DIE SAMMLUNG

Stefanie Heckmann, Leitung Sammlung Bildende Kunst: "Berlins Aufbruch in die Moderne. Von den 1870er-Jahren bis zum Ersten Weltkrie"

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Ulrich Domröse, Leitung Sammlung Fotografie: "Natürlich mangelhaft. Zufall und Makel in der Fotografie

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Ralf Burmeister, Leitung Künstler Archive: "Tempi passati? Was vom Geschriebenen bleibt"

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Annelie Lütgens, Leitung Sammlung Grafik: "Die gezeichnete Stadt und ihre Natur. Wege durch die Grafische Sammlung"

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Ursula Müller, Leitung Sammlung Architektur: Berlin – unbekannte Stadt. Einblicke in die Architektursammlung am Beispiel nicht gebauter Raumideen

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MUSEUMSARBEIT

Wie mit der Kunst konkret umgegangen wird, von der restauratorischen Betreuung bis zu ihrer Vermittlung an Kinder, wie Werke durch kuratorische Konzepte immer wieder neu interpretiert werden, vermittelt dieses ungewöhnliche Buch.

Textauszüge und Fotostrecke

 

Konzeption: Anne Bitterwolf, Ralf Burmeister, Guido Faßbender, Anna Maria Heckmann und Thomas Köhler. Hirmer Verlag, München. 280 S. mit zahlr. farb. und s/w Abb, gebundene Ausgabe.
Museumsausgabe: 34,80 Euro, ISBN: 978-3-940208-35-4
Buchhandelsausgabe: 45,00 Euro, ISBN: 978-3-7774-2460-6

Die Publikation wurde ermöglicht durch

 

Berlinische Galerie

Landesmuseum für Moderne
Kunst, Fotografie und Architektur
Stiftung Öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

www.berlinischegalerie.de
bg(at)berlinischegalerie.de

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Tel +49 (0)30-789 02-600
Fax +49 (0)30-789 02-700

Öffnungszeiten

Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr
Dienstag geschlossen

EINTRITTSPREISE

Tageskarte 8 Euro
Ermäßigt 5 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)
Jeden ersten Montag im Monat 4 Euro

Freier Eintritt bis 18 Jahre

Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des  Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt.