Barrierefreiheit

Die Berlinische Galerie nimmt das Recht auf gleichberechtigte kulturelle Teilhabe ernst und befördert aktiv den Prozess hin zu einem barrierefreien und inklusiven Museum. Auf dieser Seite informieren wir Sie über den derzeitigen Stand der Zugänglichkeit. 

Für mobiltätseingeschränkte Besucher sind alle Ausstellungsräume gut zugänglich. Angebote zur Vermittlung unserer Ausstellungen mit mehren Sinnen und in Gebärdensprache werden zu ausgewählten Sonderausstellungen angeboten. 

Sonderausstellung Erwin Wurm. Bei Mutti

Zur Ausstellung gibt es Vermittlungsangebote insbesondere für blinde und seheingeschränkte Menschen. Tastführungen werden zu festen Terminen angeboten, sind aber auch für Gruppen buchbar. Handouts in Groß- und Brailleschrift stehen zur Verfügung.

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Sonderausstellung Heidi Specker. IN FRONT OF

Zur Ausstellung  wird ein Vermittlungsprogramm in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten: Ein Video, Führungen und ein Kunstgespräch laden auch gehörlose Besucher zum Dialog mit der Ausstellung ein.

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Anfahrt

Auf dem Besucherparkplatz hinter dem Museum sind für Besucher mit einem Behindertenausweis Parkplätze reserviert.
Die nächstgelegenen barrierefreien U-Bahnhaltestellen sind Hallesches Tor (ca. 1,2 km) und Kochstraße (ca. 1 km).
Von den Bushaltestellen Waldeckpark (Linie M29) und Jüdisches Museum (Linie 248) sind es jeweils etwa 400 m zum Museum.

Im Museum

Grundsätzlich ist das Museumsgebäude mit einem Rollstuhl gut zugänglich: Der Zugang zum Eingangsbereich ist stufenlos möglich. Der Eingang liegt ebenerdig. Eine kraftverstärkte Tür finden Sie etwa 5 Meter nach dem Haupteingang rechts in der Glasfront. Zu Kasse und Garderobe müssen keine Stufen und keine Rampe überwunden werden. Sonderausstellungen werden im Erdgeschoss präsentiert. Hier sind alle Räume ebenerdig und ohne Türen erreichbar. Die Ausstellungsräume im 1.OG können über Aufzug erreicht werden. Der Besucheraufzug ist rollstuhlgeeignet und verfügt über Tasten in erhabener Schrift.
Das Café Dix ist aus dem Foyer ebenerdig und durch zwei kraftverstärkte Türen erreichbar.

Eine rollstuhlgeeignete Toilette befindet sich im Foyer des Ausstellungsgebäudes neben der Garderobe. Die Tür öffnet über einen Taster.

Mobile Sitzgelegenheiten und zwei Faltrollstühle können an der Garderobe kostenlos ausgeliehen werden.

Blindenführhunde sind in unseren Ausstellungen erlaubt.

Die Begleitperson eines Besuchers mit einem Schwerbehinderten-Ausweis hat freien Eintritt.

Informationen in Gebärdensprache

In zwei kurzen Videos wird das Museum in Deutscher Gebärdensprache vorgestellt. Sie sind auf folgenden Seiten zu finden:
Über die Berlinische Galerie
Über die aktuelle Sammlungspräsentation
Außerdem können Sie die Videos hier direkt ansehen.

Flash ist Pflicht!
Video-Trailer zum Museum in Deutscher Gebärdensprache, Produktion: Gebärdenwerk
Flash ist Pflicht!
Video-Trailer zur Sammlungspräsentation in Deutscher Gebärdensprache, Produktion: Gebärdenwerk

Weitere Informationen

Bei Fragen und Informationsbedarf zum Thema Barrierefreiheit wenden Sie sich an:
Diana Brinkmeyer
030-78902-775
brinkmeyer(at)berlinischegalerie.de

 

Berlinische Galerie

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Kunst, Fotografie und Architektur
Stiftung Öffentlichen Rechts

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