Max Beckmann in Gebärdensprache

Videoguide in DGS und Audioguide

Der Videoguide in Deutscher Gebärdensprache und der Audioguide laden ein, tiefer in Max Beckmanns Leben und Werk einzutauchen. Erfahren Sie mehr über Beckmanns Bildsprache, seine kritische Haltung zum Expressionismus und sein Verhältnis zu Künstlerkollegen wie Edvard Munch oder Franz Marc. So wird nicht nur Beckmann als Künstler und Privatmann näher beleuchtet. Es entsteht zugleich ein facettenreiches Bild der Kunstwelt im Berlin des frühen 20. Jahrhunderts.

Videoguide Deutsche Gebärdensprache (im Museumseintritt enthalten), Dauer ca. 75 min.

Audioguide Deutsch, Englisch (Leihgebühr 2 €), Dauer ca. 60 min.


Für Besucher, die eine Hörhilfe benutzen, steht kostenfrei eine Induktionsschleife für das Audioguide-Gerät zur Verfügung.

Die Produktion der Führungen entstand in Zusammenarbeit mit der Firma Tonwelt.
Die Bearbeitung in Gebärdensprache übernahm die Firma yomma.


Führungen mit DGS Dolmetscher

Führung „Max Beckmann und das Nachtleben“, 12.12. 16:30 Uhr
Max Beckmann hatte großes Interesse am pulsierenden Leben der Metropole. Seine berühmten Zyklen “Die Hölle“ wie auch die “Berliner Reise“ thematisieren die positiven wie negativen Seiten der Nacht. Denn die nächtlichen Stunden animieren nicht nur zum ausgelassenen Vergnügen in Bars und Tanzlokalen, sondern sind zugleich die bevorzugten Stunden für manche Verbrechen.


Kuratorenführung mit Dr. Stefanie Heckmann, 15.2. 14 Uhr
„Max Beckmann ist das neue Berlin“ – so brachte es Julius Meier-Graefe, Kunsthistoriker und Zeitgenosse Beckmanns, 1924 auf den Punkt. Es wird erstmals gezeigt, wie eng diese Verbindung tatsächlich war. Präsentiert werden Arbeiten, die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren, hier entstanden sind oder die thematisch mit der Stadt verknüpft sind und die Kunstszene mitgeformt haben. Eine große Zahl an Selbstbildnissen gibt Aufschluss über das Selbstverständnis des Künstlers in unterschiedlichen Lebenssituationen.

Führungen jeweils im Museumseintritt enthalten, keine Anmeldung

 

 


Präsentation der Ernst Adolf Eschke Schule

Anlässlich der Max Beckmann Ausstellung haben sich über 40 Schülerinnen und Schüler der Berliner Ernst-Adolf-Eschke-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum "Hören und Kommunikation", einen Monat lang mit dem Thema „Selbstporträt in der Malerei“ auseinander gesetzt. Bei Führungen durch die Ausstellung Max Beckmann und Berlin, Besuchen in Künstlerateliers sowie in der eigenen malerischen Auseinandersetzung entstanden beeindruckende Selbstporträts auf Leinwand. Sie zeigen auf vielfältige Weise Annäherungen an das Selbst in der heutigen Gesellschaft.

Am 15.2.2016 von 16 bis 18 Uhr werden die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler im Auditorium der Berlinischen Galerie präsentiert. In dieser Zeit kann die Ausstellung der Schülerarbeiten kostenlos besichtigt werden.

 

Berlinische Galerie

Landesmuseum für Moderne
Kunst, Fotografie und Architektur
Stiftung Öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

bg@berlinischegalerie.de

Tel +49 (0)30-789 02-600
Fax +49 (0)30-789 02-700

Orientierungsplan

Plan als PDF

Öffnungszeiten

Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr

Geschlossen am 24.12. und 31.12.