Jeanne Mammen. Die Beobachterin

Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte.

Die scharfsinnige Beobachterin porträtierte glamouröse Zeitgenossen, das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft: unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“.  Nach 1945 wurde ihr Werk abstrakt. Die Retrospektive zeigt 170 Arbeiten aus über 60 Jahren.

An dieser Stelle erhalten Sie Einblick in das Leben und Werk der vielschichtigen Künstlerin.

 


Anmutig und herb

Anmutig und herb: So charakterisierte Kurt Tucholsky 1929 die Figuren Jeanne Mammens. Diven, Vamps und kesse Gören tummeln sich in jenen Großstadtszenen, mit denen die Künstlerin in Magazinen und Satireblättern der 1920er-Jahre Furore machte...

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Berlinische Galerie

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Kunst, Fotografie und Architektur
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Geöffnet an folgenden Dienstagen:
03.10., 31.10. und 26.12.2017

EINTRITTSPREISE

Tageskarte 10 Euro
Ermäßigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)
Jeden ersten Montag im Monat 6 Euro

Freier Eintritt bis 18 Jahre

Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des  Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt.

Orientierungsplan

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