Julian Charrière, Foto: Julian Charièrre

GASAG Kunstpreis

In Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie richtet die GASAG den GASAG Kunstpreis aus. In dieser Kooperation zwischen Berlinischer Galerie und GASAG wird der GASAG Kunstpreis bei der Auswahl thematischen Kriterien unterworfen und bewegt sich auf der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisprozesse zu hinterfragen, sich anzueignen und zu nutzen und in eigene Ausdrucksformen umzusetzen, um damit Denkanstöße zu geben, ist heute längst ein wichtiger Aspekt künstlerischer Arbeit. In der Berlinischen Galerie entsteht so eine Art „GASAG-Labor“, in dem die künstlerische und wissenschaftliche Kreativität gefördert wird. Mit dieser Neuausrichtung will das Unternehmen dem GASAG-Kunstpreis zu höheren Renommee und größerer öffentlicher Aufmerksamkeit verhelfen und künstlerische Setzungen in der Berlinischen Galerie ermöglichen.

Die Neukonzeption des GASAG Kunstpreises fokussiert auf die Verschränkung von Kunst, Technik und Wissenschaft. Der mit 10.000,-- EUR dotierte Preis schließt einen Ankauf über 5.000,-- EUR ein und wird an in Berlin tätige Künstler*innen verliehen, die sich mit ihren Arbeiten in diesem Bereich schon profiliert haben. Für die Wahl schlägt eine Jury aus Kunstwissenschaftler*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen jeweils zwei Kandidat*innen vor und wählt aus diesen Vorschlägen den*die Preisträger*in aus. Die gewählten Preisträger*innen erhalten eine Ausstellung mit Katalog in der Berlinischen Galerie, für die ein neues Werk geschaffen wird.

Preisträger*innen

2018      Julian Charrière
2016      Andreas Greiner
2014      Nik Nowak
2012      Tue Greenfort
2010      Susanne Kriemann

 

 

Berlinische Galerie

Landesmuseum für Moderne
Kunst, Fotografie und Architektur
Stiftung Öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

bg@berlinischegalerie.de

Tel +49 (0)30-789 02-600
Fax +49 (0)30-789 02-700

Öffnungszeiten

Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr

Am letzten Wochenende der Ausstellung "Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935" gelten verlängerte Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr (07.03.–11.03).

Dienstags geschlossen
Geschlossen am 24. und 31.12.

EINTRITTSPREISE

Tageskarte 10 Euro

Ermäßigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)
Jeden ersten Montag im Monat 6 Euro

Freier Eintritt bis 18 Jahre

Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des  Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt.

Unsere Freund*innen erhalten immer freien Eintritt ins Museum sowie weitere Vergünstigungen. Mehr Angebote und Informationen hier.